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Yoda ehem. Saul

 

Yoda * 10.10.2009  + Juni 2019

Er hatte ja nicht nur ein Zuhause gefunden sondern auch eine große Liebe.
Daisy sucht ihn immer noch an den vertrauten Plätzen. Als Yoda zu uns kam war er handscheu und schlief im Sitzen. Im Lauf der der Zeit entwickelte er sich zum Kampfschmuser und legte sich überall ab, wo wir uns befanden (auch im größten Chaos oder in der Küche in die Laufwege). In den Jahren in denen er bei uns war hat er (nach Zeugenaussagen) zweimal gebellt. Er wurde aufgrund seines Wesens von allen sofort in das Herz geschlossen und deshalb hat es auch allen das Herz zerrissen als er starb.

Fam. W. & Daisy

***

Es wird Stille sein und Leere.
Es wird Trauer sein und Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein,
die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet.

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R.I.P. Yoda

 


 

 

 

Yoda hat schnell begonnen sich einzugewöhnen. Die anfängliche Skepsis allem und jedem gegenüber hat sich nunmehr in Heranwagen an alles gewandelt. Das anfängliche Markieren im Haus hat er schnell eingestellt, nachdem er feststellen musste, dass dies nicht auf Freude bei seinen Mitbewohnern gestoßen ist.

Er hat sich mit der bereits vorhandenen jungen Boxer-Dame angefreundet und beide genießen das Zusammensein.

Yoda freut sich über jede Streicheleinheit und es scheint bisher alles in seinem Sinne zu verlaufen, weil in den bisherigen 14 Tagen hat er nicht einmal gebellt.

Wir hatten schon die Befürchtung, dass er stumm sein könnte, aber ein zufriedenes Grummeln hin und wieder überzeugt doch vom Gegenteil.

Seine Magenunstimmigkeiten haben sich in gesunden Appetit auf alles Essbare gewandelt, allerdings nimmt er nicht schnell zu.

Er ist, wie seine neue Freundin, ein Dieb und Einbrecher und unsereins fragt sich, wer da wen anstiftet.

Wenn Herrchen oder Frauchen den Schaden gewahr werden, schauen beide gleich herzerweichend schuldbewusst.

Im übrigen ist es so, als sei er schon immer dagewesen und keiner will ihn missen.

Liebe Grüße,

Yoda mit Daisy und Familie

 


 

 

07.02.15 Saul ist gut in Deutschland angekommen

Das bisherige Leben in einer kleinen Box verbacht: Saul!

Nicht nur Hündinnen kann es so ergehen, wenn man sie ausschließlich für die Zucht einsetzen will. Nein, auch einen Zuchtrüden kann dieses Schicksal treffen.
Da wundert man sich wirklich, wie besonders menschenbezogen Saul ist! Oder aber, genau aus diesem Grund!?
Er sehnt sich nach streichelnden Händen und ist mega verschmust! Besonders aber mag er Kinder!

Einfach gefallen und dazu gehören. Ganz schnell hat er gewußt, wie Boxer sich bei seinen Menschen benehmen muss.

Saul wünscht sich Menschen, die ihn lieben, ihm ein kuscheliges Plätzchen bieten und nie mehr in eine kleine Box sperren!