Inspektor Bienzle – ein Hund, eine Mission!

Novembergrüße!

Hallo ihr Lieben,
Mannomann ist das kalt, oder?
Ich als feuriger Spanier, der immer noch sein Fell aus Gran Canaria hat, finde es ja geradezu sibirisch hier unten in Bayern.
Morgens hat es grad mal 6 Grad und Frauchen sagt ich soll da raus?! Die spinnt wohl!
Vor 10 Uhr, bei Regen oder unter 15 Grad hat der Inspektor eh keinen Dienst, schon gar nicht bei diesen Temperaturen, da wollen wir nichts einreißen lassen!
Nur weil sie jetzt einen Kinderwagen schiebt heißt das nicht, dass sie Sonderrechte hat oder ich bei dem Sauwetter rausgehe. Nix da, dann setz ich mich auf die Türschwelle und spiele Buddha.
Meinen „27kg Traumkörper“ kriegt da dann keiner weg – ich kann mindestens so gut streiken wie die Piloten von der Gewerkschaft!
Und überhaupt, seit wir einen Menschenzwerg im Haushalt haben bekomme ich nicht mehr genug durchgehenden Schönheitsschlaf!
Alle 3 Stunden brüllt der und alle sind wach. Ich bin schon ganz faltig!

Das kommt weil ich eine Bulldogge bin sagt ihr? Echt jetzt? Trotzdem Komisch.
Naja, ich hab mich ja neulich das erste Mal im Spiegel gesehen. Erstmal hab ich natürlich den frechen Kerl da drin angebellt, geht ja nicht dass der in unsrem Schlafzimmer rumläuft! Keine Ahnung warum Frauchen das so lustig fand, der sind die Tränen vor Lachen runtergelaufen. Irgendwann ist dann der Groschen gefallen, dass das ja ich bin. Hat aber etwas gedauert, das geb ich ja zu.

Im Spiegel hab ich dann auch meine neue Wintergarderobe bewundern dürfen, einen Strickpullover hat sie mir gekauft. Bis auf das Anziehen find ich den super. Ausziehen will ich ihn dann auch nicht mehr, der ist so kuschlig! Denkt auch an Eure Fellnasen, wer hauptsächlich drinnen auf dem Sofa wohnt (so wie ihr vielleicht auch) der braucht draußen im Winter eventuell ein Jäckchen.
Oh, fast vergessen: Neulich kam eine Fotografin zu uns, wegen mir! Naja, vermutlich eigentlich wegen dem neuen Menschlein, aber ich hab das Ruder übernommen. Spätestens wenn ich auf meinem Hinter sitze und Männchen mache, ist es um die Tante geschehen gewesen. Hehehe und dann hat sie mich auch fotografiert.

 

Apropos Foto: Bei uns gibts einen echt schönen Kalender, mit dem ihr uns unterstützen könnt. Schaut doch mal rein und bestellt einfach per Mail einen direkt zu Euch nach Hause: info@boxerhilfe.de

Dann versüßen Euch 12 Monate lang tolle Knautschgesichter das Leben, das wär doch auch was zu Weihnachten, oder? Mit 18€ ist der eh fast geschenkt und sogar noch für nen guten Zweck. Auf gehts!

Im Verein gibt es wieder alle Hände voll zu tun, wir hatten ein paar schöne Happy-Ends für Langzeit-Pflegekinder, aber da sind immer noch welche übrig.
Es nimmt einfach kein Ende, aber so schöne Hunde-Mensch-Paare wie in den letzten Wochen zusammengefunden haben, machen uns glücklich.
Ich bin jetzt fast schon ein Jahr hier bei meiner Familie. Ich hab ihr Leben auf den Kopf gestellt und bin inzwischen der Star jeder Gesellschaft hier. Frauchen sagt, dass ich gefühlt täglich dankbar bin und das ein riesiger Unterschied zu vielen „Züchter-Hunden“ ist.
doch uns „Second-Hand-Hunden“ oder „Straßenkindern“ eine Chance, ihr werdet es nicht bereuen!

 

Liebe Novembergrüße,
Euer Bienzle

Herbstliche Grüße vom Bulldoggerich „Inspektor Bienzle“!

 

Hach ist das schön…. die Nächte sind wieder kühler. Die Sonne wärmt zwar noch, aber brennt nicht mehr so brutal und unsereins hat wieder Lust auf Erkundungstouren.

Hab ich doch glatt eine neue Bekanntschaft gemacht! Isidor heißt er, sagt zumindest Frauchen. Komischer Hund sag ich Euch, der frisst zwar gern mein Futter, aber von Spielen hält er nix. Der piekst ganz schön und wird dann auf einmal zur Kugel! Isidor Igel musste mit mir neulich ganz schön was mitmachen. Er wohnt nicht immer bei uns, sondern ist mehr so auf der Durchreise. Drum war erst nicht ganz klar warum ich im tiefsten Gestrüpp des Gartens auf einmal einen Veitstanz aufführe, knurre und kläffe und ein riesiges Trara veranstalte… Sonst bin ich ja eher gechillt.

Frauchen rief ein paarmal, aber das nimmt eine echte Bulldogge ja eher am Rande zur Kenntnis und kommt bei Gelegenheit darauf zurück, vor allem wenn es grade spannenderes gibt. Sie kam dann schnaufend angerannt und hatte eine Leine dabei, aber nicht mit mir Freunde!

Geschickt bin ich ihr ausgewichen und weiter bellend und aufgeregt um das Gestrüpp herumgehüpft. Geschmeidig wie ein Panther hab ich den Igel umkreist und ja ok, ich gebs zu wohl auch mal einen kleinen Probeschnapper in die Igel-Stacheln unternommen. Mein Maul war dann fix blutig und ich dann stinksauer.

Irgendwann bekam Frauchen mich dann doch zu fassen und schleifte mich wild geiferndes 27kg Kraftpaket weg von dem schönen Igel. Ich konnte es gar nicht verstehen, vor allem weil sie fürchterlich geschimpft hat! Bestimmt meinte sie aber doch den Igel – denn ich hab ja nur unseren Garten vor dem Eindringling verteidigt.

Dann wurde ich auch noch zu Oma ins Wohnzimmer gesperrt, die mir die Schnauze putzen und mich beruhigen wollte. Frauchen kümmerte sich um den Igel, dem hat das wenig ausgemacht. Der bekam dann sogar noch was von MEINEM Futter! Unverschämtheit! Ist wohl jetzt bei so einer Igelhilfe weil er ein bisschen klein ist, da kümmern sich jetzt Profis drum.

Heute möchte ich aber auch mal was nicht so Schönes ansprechen. Dies betrifft all diejenigen, die wie meine Mama, mal einen Hund hier vom Verein in Obhut genommen haben.

Wisst ihr, der Verein arbeitet ja echt so ganz richtig hochoffiziell und deshalb müssen die sich hier auch an ganz viele Regeln halten.

Das betrifft auch die Aufenthaltsorte von all den Kumpeln, die wie ich ein tolles Zuhause gefunden habe. Natürlich muss der Verein auch immer wissen, wo all die Hunde und Menschen so wohnen und wie es Ihnen geht! Das ist ganz wichtig und verstösst sonst gegen einige dieser Regeln die deutsche Bürokratie vorschreibt.

Da gibt es doch echt Menschen, die nicht mitteilen, wenn sie umziehen.

Am Schlimmsten sind aber die Leute, die keine Infos zu den Hunden mitteilen. Noch extremer sind die Zweibeiner, die vergessen meine Kumpel zu melden, die bereits über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Pah! Haben die eigentlich kein Hirn und Gefühl teilweise schon gar nicht!

Also liebe Leser die sich nun angesprochen fühlen: Denkt daran, dass meine Hundekumpel nur in eurer Obhut sind! Wir Hunde sind alle Eigentum vom Verein und ja, die sorgen sich um uns ALLE!

Jaja, das sind großen Sorgen vom Verein und meine kleine Herbstabenteuer!

Und noch was gaaaaaaaaaaaaaanz Spanndes zu Schluss. 9 Monate habe ich auf Mama’s Bauch aufgepasst und was soll ich Euch bellen: Da ist nun ein kleiner Erdenbürger rausgeschlüft! Ein kleines Wunder! Und nun habe ich noch einen eigenen kleinen Menschenbruder – WAHNSINN! 

Mehr davon in meiner nächsten Episode!

Ich hoff Euch geht’s gut und ihr kommt gut durch die schöne Herbstzeit!


Blätterbunte Herbstgrüße,

Euer Bienzle


Inspektor Bienzle

 

Hallo Freunde!

Wau, haben wir uns lange nicht gehört, liegt bestimmt an diesem brachialen Sommer bisher!

Viele meiner Kumpels und ich kommen ja aus dem sonnigen Spanien, wir kennen das. Das heißt zwar nicht, dass wir das besser aushalten, daher nennen wir es vielleicht besser „leidgeprüft“. Die Menschen und die Natur stöhnen ja schon ein bisschen unter der Hitze, ich sag Euch: Auch meine Pfoten schwitzen! Das macht sich dann in duftenden „Käsemauken“ bemerkbar, wie Frauchen das immer so schön nennt. Ich persönlich finds ja gut wenn man mich riecht bevor man mich sieht, aber sie hat da so ihre eigenen Ansichten. Baden muss ich daher ab und zu und einen fetzigen Hundepool hab ich bekommen. Zudem trinke ich auch echt gerne, aber das wars dann auch. Viel toller finde ich nämlich wenn Frauchen im Gewächshaus gießt. Den Wasserstrahl schnappen, das ist meine wahre Leidenschaft! Wie ein kleiner Wirbelwind fege ich dann dem Wasserstrahl hinterher durchs Gemüsebeet und habe dabei wohl (mit meinem zarten Bully-Körper von 27 kg) schon das ein oder andere Gewächs umgemäht. Jetzt werde ich manchmal eingesperrt wenn sie gießt, was ich dann natürlich lautstark mit Bellen quittiere und einen ordentlichen (Zwergen-)Aufstand am Fenster mache.

Jaja, das ist unser Leben im sogenannten Sommerloch.

Eat, Sleep, Wasserschlauch, Repeat.

Achja, das Leben ist schön.

Was wir sonst so machen? Nicht viel, Frauchen ist ziemlich schwanger und da es wohl jederzeit rausfallen kann sind wir eher gemächlich unterwegs. Passt mir eh viel besser. Meine krummen kurzen Beinchen sind für langsame Spaziergänge auf schattigen Waldwegen wie gemacht.
Mit Herrchen in die Berge fand ich eine Zumutung. Da hab ich mich nach knapp 2 km den Berg hoch dann auch mitten auf den Weg gesetzt und gestreikt. Keinen Meter mehr bin ich gelaufen. Tragen musste er mich dann. Mein zartes Popöchen passte nicht in seinen Rucksack und so musste er mich den ganzen Weg zur Alm hochtragen (noch 3 km) und hinunter bin ich dann auch nur 300 m auf meinen Beinen gelaufen, bis er wieder schleppen musste. Herrchen sagte nur ständig irgendwas von „sturer fauler Bock“, keine Ahnung was er meint. Seitdem muss ich da nicht mehr mit. Frauchen hält mich für sehr klug, sie streikt bei der Bergtour nämlich auch.

Im Sommerloch ist aber noch mehr passiert, wir von „Ein Herz für Boxer e.V.“ haben unser Social Media etwas ausgebaut. Auf einige Kommentare hätten wir allerdings gern verzichtet. Nunja, wir üben das noch und die anderen Nutzer von Facebook wohl auch. Viel anders sind solche Kommentare, die wahre Shitstorms hervorrufen nicht erklärbar. Wenn man nichts Nettes sagen kann, ist es besser nichts zu sagen. Das kennen wir doch eigentlich alle schon seit Kindertagen von Disneys „Bambi“. Manchmal sollte man sich das zu Herzen nehmen. Wir machen das alle ehrenamtlich, viel Amt und wenig Ehre, ihr kennt das sicher. Wenn dann noch viel Zeit draufgeht für so einen (ihr entschuldigt jetzt bitte den Ausdruck) Blödsinn, dann bleibt zu wenig für die wirklich wichtigen Dinge wie die Vermittlung und Gespräche mit den Interessenten übrig. Auch unsere Tage haben nur 24 Stunden…

Falls sich jedoch jemand berufen fühlt uns zu helfen: Sehr gerne, willkommen im Team!

Jede helfende Hand ist gern gesehen, ersatzweise auch jeder helfende Euro.

Wir sind ein Verein mit einem großen Herzen für unsere Hunde und liebe Menschen.

Oh, ich glaub ich hör den Wasserschlauch, ich muss los!
Fühlt Euch in die Stinkepfoten genommen!

Euer Inspektor Bienzle


 

 

 

Ostergrüße von Inspektor Bienzle!

Habt ihr das gesehen? Da fetzt am Waldrand immer wieder sowas entlang, hat einen weißen Puschelschwanz, einen Pelzhintern und zwei auffällig lange Ohren. Keine Ahnung was das sein soll, Frauchen will mir ja weismachen, das sei der Osterhase. Glaub ich nicht. Der schlägert sich auf der Wiese ganz unchristlich mit anderen Hasen und ich wenn ich auf ihn zu renne läuft er weg, anstatt mir Eier zu bringen oder wenigstens eins seiner leckeren Hasenohren abzuwerfen (die sind meine absolute Leibspeise 😊). Der Osterhase ist doch ein Geschenkebringer, oder? Das ist dieser Meister Lampe bestimmt nicht.

Frauchen lacht sich ja immer kaputt, wenn ich versuche so einem Langohr nachzujagen. „Kugelblitz, mach Dich nicht lächerlich!“ sagt sie dann. Was wohl ein Kugelblitz ist?! Ich bin erstaunlich schnell auf die ersten 100m, danach nimmt mein Fleiß aber schlagartig ab. Meine kurzen Pfoten sind halt nicht so super für den Marathon geeignet und vielleicht waren es über den Winter auch ein paar Hundekekse zuviel. „Meine ist sehr schlank, aber der braucht bald ein Skateboard für seine Plautze“ hat Frauchens Freundin, die mit ihrer Windhund-Hündin zu Besuch war uns ungleiches Paar verglichen… Das war gemein. Jetzt soll ich doch glatt ein bisschen abnehmen. Aber ich bin doch eine Bulldogge, das geht doch nicht! Also wirklich!

Immerhin mache ich täglich Sport:

– Ich wuchte mich mehrfach täglich aufs Sofa (was ja eh schon 10cm höher als mein Kopf ist)

– Spielen und Zerren mit dem Knoten stehen 3-4mal täglich auf dem Programm und meine inzwischen 28kg haben Herrchen schon zu einem besseren Bizeps verholfen

– Ich vertreibe fachgerecht Katzen aus dem Garten und jage die auch manchmal auf den Baum

– Futtersuche im ganzen Garten: Manchmal liegen da doch glatt noch essbare Reste auf dem Kompost. Wer kann da einem gut abgelagerten Apfelstückchen oder Apfelschalen widerstehen?

– Tägliche Spaziergänge mit dem Frauchen, allerdings werden die grade etwas kürzer, weil die immer dicker wird (und ich soll abnehmen, hä???!) und ein Baby produziert.

– Intensives Bewachen des Bauches von Frauchen, vor allem wenn Herrchen auch mal mit ihr kuscheln will, da geh ich schnell dazwischen und schlecke ihn ab, bis er freiwillig geht. Er mag das nicht…warum nur? Er sagt ich hab den „Hauch des Todes“ als Mundgeruch. Kommt wohl vom Lammpansen.

Nun gut, genug von meinem täglichen Leben.

Unser Team hat sich etwas bei mir beklagt, es laufen manche Sachen einfach nicht so ganz rund und ich soll mal fragen was da los ist?

Manche überweisen wohl die Gebühren erst total spät oder gar nicht….das versteh ich nicht, das Team braucht jeden Cent für die Transporte und muss alles im Voraus bezahlen. Die legen oft aus eigener Tasche das Geld aus, damit schnell wieder tolle Mensch-Hund-Teams entstehen können und opfern unsere ganze Freizeit. Da sind wir dann natürlich nicht so verständnisvoll, wenn ewig kein Geld kommt, das wir dringend brauchen. Bitte denkt dran, wir sind alle ehrenamtlich arbeiten, keiner von uns bekommt Geld dafür. Wir tun das aus Liebe zu Mensch und Hund.

Bitte überlegt Euch BEVOR ihr schreibt, ob ihr Euch die Kosten für die Hunde inkl. Transport aus Spanien etc, (oft über 500€) auch leisten könnt und wollt. Ohne das geht es leider nicht…

Frauchen war ja neulich ganz platt als wir beim Tanken waren: Habt ihr gesehen was die Spritpreise und die Heizkosten grade machen?? Die explodieren quasi gerade und da wir ja kein Geld einnehmen, mussten wir die gestiegenen Kosten leider auf die Übernahmegebühren umlegen. Das Geld kommt wirklich nur in die Transporte und die Tierheime und Pensionen, das Ganze ist leider nicht gratis, da Hunde Futter, Wasser und Pflege brauchen und wir nur mit Profis arbeiten, die auch was von ihrem Handwerk verstehen. Im Interesse der Tiere.

Wir würden uns auch mega freuen öfter mal von Euch zu hören! Grade wenn sich beim Hund was verändert oder Euer geliebter Schatz irgendwann über die Regenbogenbrücke geht….
Bitte denkt dran, dass wir viel Arbeit mit den Tieren hatten und uns sehr über Updates freuen. Die Hunde dürfen auch nicht einfach so an andere weitergegeben werden, klar oder?
Wendet Euch im Notfall bitte immer an uns, wir sind da und helfen nach Kräften ein neues Zuhause zu finden oder Euch zu unterstützen.

Wir tun alles für die Hunde, haben große Herzen für Mensch und Tier und sind dankbar für jede Hilfe Eurerseits! Schon mal über eine kleine Spende nachgedacht? Vielleicht zu Ostern? Wir würden uns wahnsinnig freuen, denn dann können wir noch mehr Hunden helfen, die sonst unter unwürdigen Bedingungen ihr Dasein fristen und keine Chance auf Vermittlung haben. Wir sind kein Bettelclub, aber etwas Unterstützung täte uns gut…

So oder so wünschen wir Euch schon jetzt ein wunderschönes Osterfest, ganz viele Ostereier und vielleicht das ein oder andere Leckerchen für Eure Hunde.

Herzliche Ostergrüße von Inspektor Bienzle und dem ganzen Ein Herz für Boxer e.V.- Team


 

 

Hallihallo ihr Lieben, 
hier spricht wieder Euer Inspektor Bienzle. 
Ich bin mal auf Entdeckungstour bei uns im Verein gegangen und konnte ein kleines „Interview“ mit unseren Stars aus der Vermittlung führen. Das war spannend sag ich Euch!
Ist ja immer toll, wenn man mal so hinter die Kulissen blicken darf!
Aber ich bin ja neugierig und zwänge meine freche Bully-Nase einfach überall rein, obs passt oder nicht, hehehe! ;-)
Inspektor Bienzle: Heeee, Vereinsteam, was geht denn so?
Vereinsteam: 
Hier „geht“ gerade eine ganze Menge, wir haben viele tolle Hunde in der Vermittlung und alle Hände voll damit zu tun für alle ein gutes Zuhause zu finden!Inspektor Bienzle: EEEcht? Ich dachte ihr seid nach mir fertig und soviel Arbeit kann das nicht sein, oder? 
Vereinsteam:
Nein, du süßer Fratz, wir haben ständig ca 20- 30 Hunde, die dringend neue Menschen suchen. Das ist ganz schön viel Arbeit. Wir sind ja auch nicht viele Menschen hier.  Manchmal ist es ganz einfach, weil es einfach sofort passt wie die Faust aufs Auge, aber manchmal suchen wir sehr sehr lange. Nicht alle Menschen und deren Umgebungen passen zu allen unseren Hunden, das ist wie ein kompliziertes Puzzle.
Inspektor Bienzle: Warum wie ein Puzzle?
Vereinsteam: 
Naja, viele unserer Hunde kommen aus einer schlechten Haltung, saßen lange irgendwo angekettet oder sind sehr verängstigt und den Umgang mit Menschen schlicht nicht so sehr gewöhnt. 
Wenn es dann im neuen Zuhause von Anfang an recht laut und hektisch zugeht und viel Verkehr herrscht, ist das für viele Hunde erstmal purer Stress, mit dem sie auf Dauer nicht klarkommen.
Unsere Aufgabe ist es immer, herauszufinden wie die Umstände im neuen Zuhause sind und ob der jeweilige Hund dorthin passen könnte von seinem Wesen her. Das ist wie bei Menschen, die einen mögen eher Party und die andren eher ruhig und gemütlich. 
Inspektor Bienzle: Jaaaaaaa, ruhig und gemütlich mag ich auch. 
Vereinsteam: 
Das mögen, vor allem am Anfang, die meisten unserer Hunde, weil sie nach dem Transport aus Spanien (der ja oft ein paar Tage dauert) ziemlich platt sind und nicht wissen was passiert. 
Die lieben Menschen brauchen da dann viel viel Geduld und Liebe, nicht alle haben da so viel Verständnis, wenn mal was schiefgeht. 
Inspektor Bienzle: Sind denn die „Puzzleteile“ während der Vermittlung immer brav?
Vereinsteam: 
Meistens, von den Menschen würden wir uns oft mehr Verständnis wünschen, dass wir das alle rein ehrenamtlich machen und tagsüber ganz normalen Jobs nachgehen, die meisten Vollzeit.
Sofort zurückrufen geht manchmal einfach nicht, auch wenn die motivierten zukünftigen Pflegestellen-Geber schon 16mal angerufen haben in der letzten Stunde…
Es würde wahnsinnig helfen, wenn alle einfach zuerst den Pflegestellen-Bogen ausfüllen würden und wir uns dann bei Ihnen melden können, sobald Zeit ist. Das tun wir nämlich garantiert!
Wir tun aus Liebe zu den Hunden sehr sehr viel und opfern einen großen Teil unserer Zeit (täglich ca 2 Stunden, das sind 14 Stunden die Woche, oft auch mehr) und brauchen dann grade am Wochenende auch Zeit um uns um unsere eigenen Vierbeiner und Familien zu kümmern. Nicht allen ist das klar. 
Wir sind sooooo gerne für alle Fragen und Wünsche da und helfen wo es geht, aber auch wir Vermittler sind nur Menschen. 
Inspektor Bienzle: Was meintest du vorhin eigentlich mit schiefgehen?
Vereinsteam: 
Kannst du dich noch dran erinnern, als du gleich in der ersten Woche die nagelneuen BOSE-Kopfhörer von Deinem Frauchen zerlegt hast? Oder als du partout nicht in den Schnee raus wolltest und stattdessen lieber auf den Perser im Wohnzimmer gepieselt hast?
Oder als Du unverhofft letzte Woche ganz stolz mit einem Fellstück der fiesen Nachbarskatze im Maul aus dem Garten kamst?
Nicht zu vergessen als du neulich nachts ins Bett gekotzt hast und noch vor dem rausgehen im Flur eine Kackspur hinterlassen hast?
Oder als du die Bulldogge vom Nachbar durch den Gartenzaun durch neulich einfach so herzhaft in die Nase gezwickt hast, obwohl er nur spielen wollte, dass er mit 2 Stichen genäht werden musste? Dein Frauchen hat mir da was geflüstert, du Schlingel! 
Sowas beispielsweise ist schiefgehen. Nicht jeder Mensch nimmt das locker. 
 
Ihr seid kleine Engel, die sich ganz ordentlich oder ordentlich daneben benehmen können. 
Wir brauchen viele Menschen, die sich dessen bewusst sind, dass ihr manchmal ein bisschen „kaputt“seid  und Eure Vergangenheit als schweres Päckchen mit Euch rumtragt. Menschen, die Euch trotzdem lieben und behalten und liebevoll für Euch sorgen, auch wenn ihr halt kein perfekter Show-Hund zum angeben, sondern eher der kleine Sonderling von nebenan seid.
Inspektor Bienzle: Das hast du schön gesagt. Aber ganz schön unverschämt, was mein Frauchen Dir so alles petzt! 
Vereinsteam:
Ja, wir bekommen viel mit und das ist auch gut so.
Wir haben soviele tolle Menschen, die sich um von uns vermittelte Hunde kümmern und z.B. auch Vor- oder Nachkontrollen machen. Wir können gar nicht genug Danke sagen, dass sie uns so lieb unterstützen. Ohne gute Menschen geht es nicht. Wir sind auch immer dankbar über Hilfe in unserem Team!!
Inspektor Bienzle: Ja super, dann Danke für das Interview und Danke für Euer Tun und Sein! Ich und mein Frauchen sind jeden Tag dankbar, dass wir durch Euch zueinander finden durften! Ihr seid klasse!
 

Jahresrückblick

 Mensch ist das ein kalter Winter hier.
Ich lerne ja viel grade, z.B. das es kaltes weißes Zeug gibt, das Schnee heißt.

Ich lerne auch, dass Schnee gut schmeckt, aber nur wenn er auch noch ganz weiß ist und nicht gelb „veredelt“

Ich hab auch gelernt, dass das hier wohl der „Weißwurst-Äquator“ ist. Keine Ahnung was das zu bedeuten hat, aber diese Weißwürste schmecken himmlisch!
Wenn Frauchen mal kurz wegschaut mops ich mir schon mal ein Stückchen und schau dann ganz unschuldig.

Ansonsten benehme ich mich langsam immer besser und finde besonders unsere Waldspaziergänge toll.

Nachdem ihr ja beim letzten Mal ein paar meiner lustigen Ideen, wie ich das Leben meiner Familie bunter gestalte, gelesen habt, komme ich heute mal zu meinen Kollegen.

Ich kann Euch sagen, meinem Frauchen sind fast die Augen übergegangen, als sie gelesen hat, was da so alles passiert ist im letzten Jahr im Verein.

Und mir blieb vor Erstarren doch glatt der Sabber weg….

Grade wird mit Corona ja ein wenig die Welt auf den Kopf gestellt.

Menschen, die sonst lange bei der Arbeit sitzen, können das oft von zuhause aus.

Viele von den Menschen haben sich dann den Wunsch nach einem vierbeinigen Gefährten erfüllt.

Das ist mega schön, glaubt mir, ich bin ja auch adoptiert und habe so quasi ein zweites Leben geschenkt bekommen.
Es gibt nur ein Problem: Corona ist nicht immer da und das „Homeoffice“ vieler Menschen war nur für eine gewisse Zeit…

Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass einige dann schweren Herzens Ihre Hunde wieder abgeben mussten und da sind wir jetzt: Die Pensionen sind voll, die Tierheime quellen über und keiner hat mehr Zeit für uns. Viele von uns, die damals als Welpen vom Züchter direkt in die Familien kamen, verstehen die Welt nicht mehr. Für uns ist das ja wie Knast! Und das, obwohl wir uns ja nie etwas zu Schulden kommen lassen haben.

Ich muss Euch also mal ein wenig ins Herz reden: Bitte holt nur dann einen vierbeinigen Freund zu Euch nach Hause, wenn ihr ihn auch sicher behalten könnt und das Homeoffice für immer ist.

Da gab es im vergangenen Jahr doch Kumpel, die sich schon auf ihre Menschen freuten und einige Stunden vor Ankunft wurde dann mangels Interesse alles gecancelt!

Fazit, eine Pension musste herhalten, statt der liebevollen Familie, auf die man sich gefreut hatte!

Natürlich können viele von uns auch mal 2-3 Stunden alleine bleiben, aber leider nicht alle und auch nicht für 8 oder gar 10 Stunden. Das ist kein schönes Hundeleben mehr.

Bitte überlegt Euch das vorher gut.

Auch grade, wenn ihr mal krank seid, wer kümmert sich um uns?
Wenn ihr mal in Urlaub fahrt? Gibt’s da jemand im Umfeld? Bitte verlasst Euch nicht auf Pensionen, die sind oft voll und selten gut!

Wir Hunde verstehen nicht was es heißt „geh mal für 2 Wochen da hin und ich hol Dich wieder ab“ für uns ist das schon schlimm, denn wir können nicht mit Euch sprechen und denken vielleicht ihr verlasst uns für immer…. Auch immer im Hinterkopf: wir haben unser „Köfferchen“ mit mehr oder weniger guten oder schlechten Erfahrungen dabei. Und, Verlassensängste sind bei uns eigentlich normal.

Und dann kommt die Kommunikation…ich komme ja selbst aus Gran Canaria und Frauchen sagt, die Kommunikation mit mir wird erst langsam besser, ich spreche noch eher spanisch 😊 Comprende?
Da braucht sie wohl noch Geduld…

Geduld ist generell ein großes Thema….
Da hab ich doch gehört, dass ein paar Kollegen von mir schon nach einer Nacht wieder ausziehen mussten?!
Nach 2 Tagen Transport quer durch halb Europa endlich angekommen und dann wars nicht von Anfang an komplett perfekt? Wie denn auch?!
Stellt Euch mal vor: Ihr werden mehr als 20 Stunden in einem kleinen Käfig rumgeruckelt, es gibt schreiende Babies, einige weinende Damen, bellende Machos und im ganzen Truck ist irgendwie ständig Panik.
Panik, weil einer randaliert wie ein Irrer (das war übrigens ich auf dem letzten Transport, sorry for that!) und alle Angst haben, weil ja keiner weiß was passiert.

Immer wieder sind da Stopps und einige von uns werden rausgeholt und kommen nicht zurück….wir wissen nicht was da passiert! 😲

Bitte versetzt Euch in unsere Lage und habt Verständnis.

Wir sind da im absoluten Panik- und Überlebensmodus! Da ist kein Raum für Zärtlichkeit und gute Manieren.

Da ist nur Angst, Unsicherheit und völlige Erschöpfung, denn ganz ehrlich: Viel Schlafen kann da doch keiner, oder?

Wir sind dann sehr dankbar, wenn ihr uns erstmal 3-4 Tage und Nächte in Ruhe zuhause ankommen lasst und nur das Nötigste mit uns tut. Bitte habt Verständnis, wir haben übelsten Jet-lag…

Und da hilft es auch nicht, wenn man uns mit Psychopharmaka vollpumpt. So auch kürzlich einem Kumpel widerfahren!

Wir Hunde sind nicht unbedingt dazu gemacht das alles sofort zu vergessen, schließlich saßen wir davor oft schon ein paar Monate im „Knast“ alias Tierheim oder in Pensionen, in denen sich vielleicht nicht oft jemand kümmern konnte…
Wir haben Angst und vielleicht Probleme Euch sofort zu vertrauen, einfach weil wir viel erlebt haben.
Unsere Entwicklung ist auf dem Stand eines 2-3 jährigen Kindes, nur ohne das Sprechen. Stellt Euch vor wie die da drauf wären. Von denen erwartet auch keiner Perfektion vom ersten Moment an. 😉

Mein Frauchen war schon froh, dass ich was gefressen habe und sich nach 3 Tagen die krassen Stress-Durchfälle gelegt hatten. Sie hat nie geschimpft, sondern mit gestreichelt und auf mich beruhigend eingeredet, wenn ich Nachts gespuckt hab. Sie hat mich zu sich ins Bett geholt, weil ich Nachts immer wieder aufgesprungen bin und gebellt hab wie bescheuert.
Sie hat kommentarlos auch mal eine Pfütze weggewischt, als ich so tief geschlafen hab und „ausgelaufen“ bin. „Sowas kann mal passieren in den ersten Wochen“ hat sie gesagt. Und sie hatte Recht. Ich wusste ja nicht wo ich hier bin und wie lange ich hier bleiben darf. Sie hat mich stattdessen nur viel gestreichelt, leise ganz lieb mit mir gesprochen und mich mit Leckerlies verwöhnt.

Wie gesagt, die Kommunikation ist halt schwer am Anfang.

Bitte habt Geduld mit uns und werft nicht die Flinte ins Korn, bevor ihr mal 3-4 Wochen mit uns erlebt habt. Wir kommen auch wieder runter, gebt uns einfach Zeit.

Denkt an Euch selbst mal zurück als verrückte und oft verkaterte Teenager, da wart ihr auch nicht immer liebenswert, aber ihr hattet es da am dringendsten nötig….

Grade die von uns, die es nicht so zulassen können, die brauchen es am meisten. Ist bei Menschen übrigens genauso. 😉

Geduld, Zeit, Liebe.

Das Trio zum Glück, ihr werdet sehen.

Passt gut auf Euch auf, es sind verrückte Zeiten,

Euer Inspektor Bienzle

 


Hallo zusammen,
hier spricht Inspektor Bienzle, ich bin neu hier im fürchterlich kalten Deutschland und habe eine Mission!
Meine Mission ist es, Euch ein wenig von meinem Leben und dem Leben meiner Kollegen aus der Vermittlung zu erzählen.
Ich glaub nämlich, dass wir uns manchmal nicht so richtig verständlich machen können und das für Euch Menschen dann echt kompliziert ist.

 

 

11.01.2022………Wer spricht hier überhaupt?

Ich bin noch keine zwei Jahre alt, ein Mischling, etwa einen halben Zentner schwer und ein „pubertärer Halbstarker“ sagt meine Chefin. Gut, dass ich so lustig und verschmust bin, denn sonst wäre sie vermutlich nicht so begeistert über meine Ideen.

Welche Ideen? Na z.B. ALLES was sich kauen lässt sofort fachmännisch hinzurichten, also von der Hundeleine bis zur Decke alles zu schreddern und auch genüsslich Teile davon zu verspeisen. Diese Teile kotze ich dann nachts auch gerne gegen 3 Uhr ins Bett, wohin ich mich regelmäßig schleiche.

Wenn sie dann fertig ist mit Bett frisch beziehen und mich sauber machen, komme ich natürlich zurück ins Bett, kuschle mich an sie und hauche ihr meinen Kotz-Atem ins Gesicht, was sie mir aber verzeiht, weil ich nämlich eine Superkraft habe: Ich bin süß und unfassbar liebevoll.

Diese Superkraft brauche ich auch, denn ich hab noch mehr Features: Pinkeln auf die Türschwelle (bis raus geht’s mir oft nicht schnell genug), die Schulter halb auskugeln auf Katzenjagd (kann ich ja nix für, wenn die Leine zu Ende ist, aber mein 4-Pfoten-Allrad einsetzt) oder eben meine Nagerei an allem was ich so finde…

„Gut, dass ich Dich liebhab“ sagt die Chefin dann immer, bevor sie mich hochhebt und mich wie ein Baby davonträgt.

Gut, ist hier auch, dass meine Chefin mit 1,88m und über 100 kg kein zierliches Persönchen ist, denn ich werde gerne getragen, ohja!!! Ich bin nämlich ein Baby müsst ihr wissen, ein Riesenbaby! Am liebsten werde ich hochgehoben und rumgetragen wie so ein Chihuahua, schaut albern aus, aber wir waren gestern im Restaurant ein echter Show-Act! Keiner konnte fassen wie so ein großer Hund einfach locker unterm Arm rumgetragen wird. „Sorry, sonst macht er Terror“ hat sie da lachend gesagt…

Und ich kann ganz schön Terror machen, wenn ich andere Hunde, oder besonders dunkle Rüden sehe.

Vermutlich hat mir so einer mal meine faustgroße Narbe an der Schulter verpasst, da fehlt nämlich ganz schön Fell und Muskeln drunter, da wurde echt ein Stück aus mir rausgebissen. Und so wie das verheilt ist, wurde ich wohl nicht behandelt…Genauso am Hals, da hatte mich wohl mal einer am Schlawittchen, für meine paar Monate Leben ist das ganz schön viel Schlimmes. Irgendwie verständlich, dass ich da so meine Problemchen mit andren Hunden habe. Helle Damen sind ok, aber der Rest ist eher Käse…wir arbeiten dran, wie an so Vielem.

Ich arbeite ja z.B. daran, dass man mir meine Leckerli auch ohne oder mit weniger Gegenleistung bekommt. Wer braucht schon dieses lästige „Sitz“ und „Bleib“, die ich eh nicht verstehe, weil ich spreche ja eigentlich im Moment noch eher spanisch. Ich komme aus Gran Canaria müsst ihr wissen und das merkwürdige Schwäbisch hier versteht doch eh keiner so richtig, oder??

Ich würd ja am liebsten den ganzen Tag unterm Baum hocken, auf den ich die Nachbarskatze immer jage, oder Stöckchen fressen. Ja, ihr lest richtig, ich fresse Stöckchen, die sind total lecker und dann kacke ich wie ein Bieber, pures Holz! Frauchen sammelt jetzt wie bekloppt den Garten ab, weil ich beim letzten Mal fast an einem Stückchen erstickt wäre….“Du Dummkopf, ich brauch dich noch“ hat sie mir da gesagt, als sie mir das Teil aus dem Rachen gepult hat…
Ich hatte früher wohl nicht immer soviel zu Fressen, daher versuche ich es jetzt eben mit Moos, Gras, Stöckchen, Schuhen, Schnürsenkeln und allem was so rumliegt (komisch, das wird irgendwie immer weniger).

Inspektor Bienzle heiße ich übrigens, weil ich überall meine kleine Nase reinstecken muss…in Körbe, Kühlschränke, unter Arme (damit ich gefälligst geschmust werde) und auch in Angelegenheiten, wo es eben ein wenig brennt.

Ihr hört in den nächsten Wochen noch mehr von mir, da erzähl ich Euch auch mal vom letzten Jahr hier, da gabs auch ein paar berichtenswerte Erlebnisse meiner Kollegen.

Bienvenido, Bienzle!