Mimi ehem. Lina

 

Mimi   * 01.01.2010   + 24.09.2025

Gestern mussten wir unsere Mimi einschlafen lassen, 10 Jahre hat sie uns begleitet.

Sie war eine wunderbare Engländerin und wir sind unendlich traurig,
aber auch dankbar für die gemeinsamen Jahre 💚

Deine Familie

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Jeder folgt in seinem Leben einer Straße.
Keiner weiß vorher, wann und wo sie endet.
Alle hinterlassen Spuren und manche kreuzen unseren Weg.
Einige, die wir trafen, werden wir nicht vergessen.
Auch wenn sie für immer gehen,
in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben sie.
(Karin Schmidt)

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R.I.P. Mimi 🌈


 

 

Mimi

Am 14. November war es endlich soweit.
Unsere kleine Engländerin kam mit vielen anderen Hunden aus Ungarn in Deutschland an.

Sie war im Gegensatz zu den anderen Hunden sehr ängstlich und bewegte sich kaum. Zu Hause angekommen zeigte sich, dass sie das „normale Hundeleben“ überhaupt nicht kennt. Insbesondere das Leben im Haus scheint eine große Herausforderung für sie zu sein.

Vom ersten Tag an ist unser Boxer Tyron ihr eine sehr große Hilfe. Seine Gelassenheit und Ruhe im Haus und Garten geben ihr Sicherheit. Jeden Tag lernt sie von ihm, dass nicht von jedem Geräusch oder Bewegung Gefahren ausgehen.

Sie lehrt uns Geduld zu haben. Sie muss erstmal ankommen und das wird eine ganze Weile dauern.

Wir sind sehr glücklich, dass sie hier ist, vor allem auch weil Tyron und Mimi so gut miteinander auskommen.

Andrea, Franz, Tyron und Mimi

 


 

 

14.11.15 Lina ist gut in Deutschland angekommen

Die Tierfreunde von Kisújszállás baten die NOAH Rasserettug in Bezug auf Lina um Hilfe. Sie hatten den Hund an der Hauptstraße Nr. 4 in sehr schlechtem Zustand gefunden. Es war auf Anhieb zu erkennen, dass es sich um eine bis zur Unendlichkeit ausgenutzte, hautkranke englische Bulldogge handelte.
Ihr bisheriges Leben hat sie aller Wahrscheinlichkeit nach als Vermehrerhündin verbracht. Ihre erste Reaktion auf den Menschen ist, dass sie bei der kleinsten Bewegung zusammensackt und sich duckt und sich so klein wie möglich macht.
In den paar Wochen, die sie nun schon bei der NOAH Stiftung ist, hat sie sich schon um einiges gebessert, aber es wird wahrscheinlich lange dauern, bis sie dem Menschen bedingungslos vertrauen kann und ein glücklicher Hund aus ihr wird.